Die Kuh als Eckpfeiler der bäuerlichen Kultur, sprich von Ackerbau und Viehzucht, ist auf dem Weg zur bedrohten Art. Bundesweit hat der Bestand zum Stichtag der jährlichen Zählung Ende 2024 den niedrigsten Wert seit Jahren erreicht: 10,461 Millionen Milchkühe, Mastrinder, Zuchttiere, Mutterkühe oder Kälbchen wurden zum Stichtag 3. November 2024 in den Ställen und auf den Wiesen und Weiden von der Waterkant bis zum Alpenrand gezählt, wie unlängst der Datenbank Genesis 2.0 der Statistischen Ämter zu entnehmen ist. Das sind rund 375.000 weniger als ein Jahr zuvor.