Die gute Nachricht zuerst: Der verletzte Weißstorch, der am Montagabend auf der Nürnberger Straße in Barchfeld gefunden wurde, lebt und wird aktuell in der Storchenstation Wabern im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis aufgepäppelt. „Ein Schädelhirntrauma macht unseren Neuzugang flugunfähig und wacklig“, heißt es auf der Facebook-Seite der Station, in der verletzte und kranke Störche betreut werden. Es könne schlimmstenfalls einige Wochen dauern, bis der Barchfelder Storch wieder fliegen kann. „Was wir nicht hoffen. Denn die Partnerin wird nicht lange auf ihn warten“, schreiben die Storchenexperten. Die Störchin war bei dem Nestabsturz offenbar nicht verletzt worden.