Wegen eines Gasausbruchs in der Kali-Grube in Unterbreizbach musste die Produktion mehrere Tage gestoppt werden. Zuerst hatte der MDR darüber berichtet. Auf Nachfrage der Redaktion, warum der Konzern, der ansonsten vergleichsweise oft Pressemitteilungen herausgibt, die Öffentlichkeit über den Vorfall, der sich bereits am 20. Februar ereignete, nicht informiert hat, antwortete K+S-Sprecher Johannes Rützel: „Ein Gasausbruch in der Grube in Unterbreizbach ist persé nichts Ungewöhnliches.“ Da dort Kohlendioxid eingelagert sei, passiere das „gelegentlich“.