„Im Fröbelwald ist schon längst wieder Ruhe eingekehrt, die Tiere gehen wieder ihrem gewohnten Tagwerk nach, der Wind raschelt leise in den Baumkronen, hier und dort summt eine Biene. Das sah im Mai noch ganz anders aus. Lautes Kinderlachen, aufgeregtes Schnattern und der ein oder anderen Jauchzer brachten quirlige Bewegung in den sonst so ruhigen Wald oberhalb der Thüringer Bergbahn. Der Anlass des ausgelassenen Treibens waren die alljährlichen Waldjugendspiele. Knapp 200 Kinder aus den dritten Klassen des Einzugsgebietes des Forstamtes Gehren waren eingeladen, Wissenswertes über unseren Wald und dessen Bewohner sowie die nachhaltige Waldbewirtschaftung zu erfahren“, teilt Nikola Ludwig Mitarbeiterin Jagd/Waldpädagogik beim Forstamt Gehren mit.