Wie weit fliegt ein Tannenzapfen? Wie überquere ich ohne Brücke ein Gewässer? Wie bekommt man gefällte Bäume per Hand aus dem Wald? Morgens gab es Fragen über Fragen. Mittags dann: Jede Menge Antworten und neues Wissen. Am Mittwoch zog es fast 300 Grundschüler ins Grüne – besser gesagt an den Fuß des großen Gleichberges auf das Gelände des ehemaligen Römhilder Jugendzentrums. Rund um eine idyllische Holzhütte des Forstamtes befand sich der Parcours mit traditionell 14 Stationen, die jede auf ihre eigene Weise Wissen und Geschicklichkeit, Teamgeist und Feingefühl forderte und förderte. In diesem Jahr waren der Einladung des Heldburger Forstamtes, das für die Waldjugendspiele mit verschiedenen Institutionen wie Schulamt, Landratsamt und der Stiftung Naturschutz aus Erfurt kooperierte, zehn Schulen gefolgt: die Grundschule I und die Grundschule Astrid Lindgren aus Hildburghausen, die Grundschulen Veilsdorf, Straufhain, Behrungen, Hellingen, Bedheim und Milz, dazu das Förderzentrum und die Albert-Schweizer-Förderschule aus Hildburghausen.