Ein „Tri-tra-trullala, lange waren sie weg, jetzt sind sie wieder da“, ließe sich angesichts der doch etwas skurrilen Geschichte um die gestohlenen Ortsschilder anstimmen. Als Kasperletheater sollte man es aber nicht bezeichnen, ist doch der Diebstahl solcher Anzeigetafeln zum einen eine kostspielige Sache und zum anderen eine sicherheitsrelevantes Problem. Als Kommunaloberhaupt ärgert man sich jedenfalls über das Verschwinden selbiger, weil um die 300 Euro investiert werden müssen, um zu einem neuen Schild zu kommen. Der Ärger drumherum und der sonstigen Aufwand nicht mit eingerechnet.
Wahns, Unterkatz, Oberkatz Gestohlene Ortsschilder sind wieder da
Oliver Benkert 11.11.2024 - 15:42 Uhr