Wenn Joachim Hanf über sein Wahlheimatstadt Themar spricht, leuchten seine Augen. Es ist kein Pathos, sondern die Überzeugung eines Mannes, der seit 45 Jahren mit dieser Stadt verbunden ist – beruflich, privat, menschlich. „Themar ist meine Heimat geworden. Ich habe hier Höhen und Tiefen erlebt, bin mit den Menschen gewachsen. Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen – nicht nebenbei, sondern mit ganzer Kraft“, sagt der parteilose Bürgermeisterkandidat, der am Sonntag gegen den amtierenden Bürgermeister Peter Harenberg antritt.