Istanbul - Nach den Razzien im türkischen Fußball müssen der Vorsitzende des zentralen Schiedsrichterausschusses MHK, Ferhat Gündogdu, und vier weitere Verdächtige in Haft bleiben. Das entschied ein Gericht in Istanbul, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Den Funktionären wird Urkundenfälschung, Vertrauensmissbrauch und die rechtswidrige Erlangung personenbezogener Daten vorgeworfen.