Vorteilhaft leben Neurochirurgie: spezialisiert auf Gehirn, Wirbelsäule und Nerven

Breites Behandlungsspektrum und enge Zusammenarbeit mehrerer Fachdisziplinen am Helios Klinikum Meiningen

Präzision und Erfahrung gehören in der Neurochirurgie eng zusammen. Moderne Technik unterstützt das spezialisierte Team des Helios Klinikums Meiningen bei Eingriffen an Gehirn, Wirbelsäule und Nerven. Im Bild: Prof. Rudolf Kristof, Chefarzt der Neurochirurgie. Foto: Helios Klinikum Meiningen

Die Neurochirurgie gehört zu den hoch spezialisierten Bereichen des Helios Klinikums Meiningen. Behandelt werden Erkrankungen des Schädels und Gehirns, der Wirbelsäule und des Rückenmarks sowie der peripheren Nerven. Als einzige neurochirurgische Klinik der Region deckt sie das gesamte klassische Fachgebiet ab – von Tumorerkrankungen und Gefäßveränderungen über Verletzungen und Entzündungen bis hin zu Verschleißerkrankungen und Fehlbildungen.
Die meisten Eingriffe erfolgen mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop. Je nach Krankheitsbild kommen weitere moderne Verfahren wie Navigation, Neuroendoskopie, fluoreszenzgestützte Gewebedarstellung oder intraoperatives elektrophysiologisches Monitoring zum Einsatz. 

Entscheidend ist jedoch nicht allein die Technik: Erfahrung, sorgfältige Diagnostik und die individuelle Planung der Behandlung sind genauso wichtig.
So ist es möglich, komplizierte operative Eingriffe, wie die Entfernung eines ausgedehnten Hirntumors, erfolgreich durchzuführen (siehe oben). Der Patient erholte sich nach der Operation von den tumorbedingten Einschränkungen vollständig. 
Auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielt eine zentrale Rolle. Neurochirurgie, Neurologie, Radiologie und Neuroradiologie, Anästhesie, Unfallchirurgie, Onkologie und weitere Fachbereiche stimmen die Behandlung eng miteinander ab.

Spezialisiert auch auf Erkrankungen der Wirbelsäule

Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Wirbelsäulenchirurgie.Unter anderem werden  Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen, Instabilitäten der Wirbelsäule, Verletzungen, Tumoren und Infektionen behandelt. Operiert wird zurückhaltend und nur dann, wenn konservative Verfahren nicht ausreichend helfen oder neurologische Ausfälle vorliegen. Das Spektrum reicht von mikrochirurgischen Eingriffen bis zu komplexen Stabilisierungen –  von der Halswirbelsäule bis zum Steißbein.  

Ein Beispiel häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sind Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule. Im oben dargestellten Fall konnten durch einen operativen Eingriff  die ausstrahlenden Beinschmerzen unmittelbar deutlich reduziert werden.
Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Von der Abklärung bis zur Behandlung stehen im Helios Klinikum Meiningen spezialisierte Ansprechpartner, moderne Technik und die Erfahrung eines eingespielten neurochirurgischen Teams zur Verfügung. 

Ihr direkter Kontakt:
Helios Klinikum Meiningen
Prof. Rudolf Kristof
Chefarzt Neurochirurgie
Terminvereinbarung: 
Tel. (03693) 90 – 1051