Längst vorbei die Zeiten, da Sabines, Gabis, Andreas und Franks in großer Zahl Krippen, Kindergärten und Schulen bevölkerten: Die Jahre der Babyboomer und des Namens-Einerleis sind um. Die Mode bei den Namen ist viel individueller geworden als etwa noch in den 60ern. „Kalle“ war damals vielleicht ein Spitzname, längst aber ist es ein hier gängiger, anerkannter Vorname geworden – 2025 gerade in der Rhön an einen kleinen Jungen vergeben. So wie andere, früher in der Region schier unbekannte Konstruktionen mit Einfluss aus aller Welt.