Es sind nicht gerade offene Türen, die von der Deutschen Glasfaser in Suhl eingerannt werden. Jedenfalls nicht überall. Während in Albrechts beispielsweise das Ziel, 33 Prozent der anschlussfähigen Haushalte für die Verlegung der Röhrchen, durch die Daten in Lichtgeschwindigkeit übertragen werden können, zu gewinnen, längst erreicht ist, hapert es anderswo. In Goldlauter-Heidersbach beispielsweise. Hier liegt die Vorvermarktungsquote bei etwa 17 Prozent. Grund genug für das Unternehmen, vor Ort in die Offensive zu gehen, zu informieren und Fragen zu beantworten. Denn eins ist Fakt: Werden die 33 Prozent in der Stadt mit all ihren Ortsteilen nicht erreicht, wird Deutsche Glasfaser nicht bauen. Das ist die klare Ansage, die es im Zuge der Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt und der Deutschen Glasfaser gegeben hatte. Immerhin gehe es in Suhl um eine Investitionssumme von etwa 30 Millionen Euro und da müsse sich das Ganze schon rechnen, so Uwe Rettner, Senior Manager der kommunalen Kooperationen bei Deutsche Glasfaser, kürzlich bei einer Informationsveranstaltung in Goldlauter-Heidersbach.
Vor der Entscheidung War’s das mit Glasfaser für Suhl?
Heike Hüchtemann 17.10.2024 - 12:55 Uhr