Wer in den vergangenen Wochen in Eisenach fröhliche Gesichter sehen wollte, war in der Werner-Aßmann-Halle fehl am Platz. Beim ThSV, dem sportlichen Aushängeschild der Wartburgstadt, hing der Haussegen schief. Nicht aus sportlichen Gründen, denn die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann steht mit 14 Punkten aus 15 Bundesligaspielen und neun Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone bestens da. Dafür brodelte es mächtig hinter den Kulissen, es gab öffentlich wahrnehmbare Dissonanzen zwischen Kaufmann und Manager René Witte.
Vor dem Pokal-Viertelfinale in Heidelberg Alles ist möglich beim ThSV Eisenach
Ulrich Klemm 17.12.2024 - 16:20 Uhr