Als vor dreieinhalb Jahren der Krieg in der Ukraine begann, kamen bald auch die ersten Flüchtlinge aus dem osteuropäischen Land nach Suhl. Mit viel Einsatz wurden die Geflüchteten willkommen geheißen, sie wurden anfangs privat bei Familien untergebracht, später gab es eigene Treffs und Veranstaltungen, aber auch fehlenden Wohnraum und knappe Kassen. Wie stellt sich die Situation in Suhl heute dar, da deutschlandweit über Ukraineflüchtlinge, ihre Integration in den Arbeitsmarkt und die Zahlung von Bürgergeld diskutiert wird?