An ihr Haus, das ganz nah am Meer steht, denkt Edcris Machado de Koch oft. „Die Spaziergänge am Stand fehlen mir sehr“, sagt sie. Wenn sie jetzt nach draußen schaut, dann blickt sie nur auf einen dunklen, oft nebelverhangenen Wald. Wenn zu Hause, in Venezuela, wieder alles in Ordnung wäre, dann könnte sie sich eine Rückkehr dorthin vorstellen. Doch solange bleibt Suhl die Heimat der dreiköpfigen Familie.