“Wie in vielen anderen Religionen, ist auch im Buddhismus und der Shaolin-Kultur die Praxis des Pilgerns bekannt. Buddha Shakyamuni war, von der Regenzeit abgesehen, ganzjährig zu Fuß unterwegs und suchte heilige Stätten auf, um dort zu meditieren und seine Anhänger zu unterweisen“, erklärt Mario Behfeld.