Was trinkt man, wenn man nach zwei hauchdünnen Niederlagen gegen den deutschen Rekordmeister aus den Playoffs der Volleyball-Bundesliga fliegt? Wenn die Saisonabschluss-Party 14 Tage danach im Congress Centrum Suhl (CCS) nach einer Stunde Warm-up damit beginnt, dass man gleich neun Spielerinnen zu anderen Klubs verabschieden muss, weil die größere Erfolgsaussichten, mehr Glamour und mehr Geld im Portemonnaie zu bieten haben?