Mit 18 wurde Sophie Tauchert Libera bei Volleyball-Bundesligist VfB Suhl, ein Jahr später stieg sie aus, um sich auf ihr Abitur und das anschließende Studium in Leipzig zu konzentrieren. Dem Volleyball blieb sie trotzdem treu und meldet sich nun zurück: Tauchert hat ihren Lebensmittelpunkt nach Meiningen verlegt und sich Thüringenligist VV 70 Meiningen angeschlossen. Vor einer Woche sollte die heute 21-Jährige ihr Debüt in der 5. Liga geben – ausgerechnet gegen ihren einstigen Arbeitgeber VfB Suhl. Mehrere Coronafälle verhinderten das. Auch die für dieses Wochenende angesetzte Partie in Nordhausen wurde gestrichen. So muss Sophie Tauchert weiter auf ihr Volleyball-Comeback warten. In der Zwischenzeit haben wir mit ihr gesprochen und um ein Interview gebeten. Tauchert sagte zu, bat jedoch darum, unsere Fragen schriftlich und nicht am Telefon beantworten zu dürfen. Nachfragen zu einer Rückkehr in die Bundesliga und der aktuellen Entwicklung ihres Ex-Klubs blieben unbeantwortet.
Volleyball-Thüringenliga „Direkt wohl gefühlt“
Karsten Tischer 11.11.2022 - 14:57 Uhr