Volleyball-Bundesliga VfB Suhl betreibt kleines Stück Wiedergutmachung

Setzt ihre Mitspielerinnen immer wieder gut in Szene: VfB-Zuspielerin Vedrana Jaksetic. Foto: mago

„Wir wollen unseren Zuschauern das Wochenende mit einem Sieg versüßen“, hatte Laszlo Hollosy, Trainer der Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl Lotto Thüringen, vor dem Spiel gegen NawaRo Straubing gesagt. Seine Mannschaft erfüllte ihm diesen Wunsch.

Suhl - „Wir wollen unseren Zuschauern das Wochenende mit einem Sieg versüßen“, hatte Laszlo Hollosy, Trainer der Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl Lotto Thüringen, vor dem Spiel gegen NawaRo Straubing gesagt. Seine Mannschaft erfüllte ihm diesen Wunsch und betrieb nach der 0:3-Niederlage vom vergangenen Samstag beim SC Potsdam auch ein kleines Stück Wiedergutmachung. Den Tabellenneunten aus Niederbayern bezwangen die Suhlerinnen mit 3:0 (25:19, 25:18, 25:19. Der VfB hatte immer nur dann Mühe, wenn seine eigene Annahme etwas schwächelte oder der Gegner im Block punkten konnte. Ansonsten setzten die Gastgeberinnen mit Top-Angreiferin Danielle Harbin auf der Diagonalposition, Mittelblockerin Kayla Haneline und Zuspielerin Vedrana Jaksetic die Akzente. Jaksetic setzte die VfB-Mittelblockerinnen mit schnellem Spiel immer wieder geschickt ein, so dass Suhl jeweils in den ersten Phasen der Sätze davonziehen konnte. Doch Straubing wollte nicht locker lassen, sich nicht geschlagen geben. Gegen Mitte der Sätze zog Suhl aber davon.

Im dritten Satz schafften es die Gäste zunächst überhaupt nicht, die Aktionen des VfB zu kontern. Bis auf 20:11 zogen die Suhlerinnen davon, ehe sich im VfB-Spiel einige Unkonzentriertheiten einschlichen und Straubing dazu verhalf, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Als der VfB die Schraube und das spielerische Niveau wieder anzog, entschied er das Spiel nach 73 Minuten in der heimischen Wolfsgrube für sich.

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