Volleyball-Bundesliga Straube und zweimal VfB in den Bestenlisten

In jungen Jahren beim VfB Suhl, jetzt beim Meister in Dresden: Sarah Straube. Foto: Matthias Rietschel/Imago

In den Bestenlisten der abgelaufenen Bundesliga-Saison finden sich auch Volleyballerinnen aus Suhl

Suhl - Die gebürtige Suhlerin Sarah Straube ist von der Zeitung „Volleyball-Magazin“ zur Aufsteigerin des Jahres gewählt worden. Die 19 Jahre alte Zuspielerin, die in jungen Jahren für den VfB Suhl aktiv war, gehört inzwischen dem Bundesligisten Dresdner SC an, der Ende April seinen sechsten Meistertitel perfekt gemacht hatte. An den DSC ist Straube noch mindestens zwei weitere Jahre vertraglich gebunden.

In den weiteren Bestenlisten des Magazins finden sich zwei andere Suhlerinnen. Danielle Harbin, US-amerikanische Diagonalangreiferin beim VfB Suhl Lotto Thüringen, landete in der Kategorie Angriff auf Platz drei, vor ihr nur die Stuttgarterin Krystal Rivers (MTV Allianz) und die Dresdnerin Jennifer Janiska. Einen weiteren Podiumsplatz für den VfB holte Laura de Zwart, die Dritte in der Kategorie Block wurde und nur Camilla Weitzel (Dresden) und Kelsey Veltman (SC Potsdam) vor ihr hatte. Sowohl Harbin als auch de Zwart haben ihre Verträge in Suhl verlängert, obwohl sie auch von anderen Bundesligisten umworben waren.

Lina-Marie Lieb, die bis zum Ende der abgelaufenen Saison mit Sarah Straube beim Dresdner SC unter Vertrag stand, hat sich inzwischen NawaRo Straubing angeschlossen. Dort sieht die 1,81 m große Außenangreiferin gute Möglichkeiten, um mehr Einsatzzeiten als zuletzt beim DSC zu bekommen. „Wir sind ein sehr junges Team, aber dadurch kommt auch immer sehr viel Energie mit dazu. Ich glaube, wir haben das Potenzial für die Playoffs“, sagte sie. Lieb kommt ursprünglich vom 1. Sonneberger VC 04. clf

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