Meiningen - Binnen drei Tagen wurde die Meininger Feuerwehr gleich zu mehreren Einsätzen gerufen. Am Montagabend löste die Brandmeldeanlage (BMA) in der Geriatrie des Sozialwerkes aus. Daraufhin rückten die Einsatzkräfte der Hauptwache, der Feuerwehr Helba und Dreißigacker mit Drehleiter und sechs weiteren Fahrzeugen samt Mannschaft aus. Zum Glück hatte nur ein verbranntes Brötchen die Meldeanlage ausgelöst. Einsatzdauer eine dreiviertel Stunde. Genauso lange dauerte der Einsatz, weil tags darauf eine BMA im Seniorenweg wegen Wasserdampf auslöste. Danach waren die Wehren mit einem Großaufgebot am Dienstag beim Verkehrsunfall an der Helba-Brücke gefragt. Einsatzdauer gut zwei Stunden. Im Anschluss meldete sich abends die nächste BMA im Marktwasserweg. Am Mittwochvormittag galt es erneut eine Ölspur zu beseitigen, Dauer reichlich zwei Stunden. Dann löste wieder eine BMA aus, mit sieben Autos waren die Wehrleute eine Dreiviertelstunde im Einsatz. Mittags kam der nächste Alarm, erneut eine Ölspur. Wieder wurde von den eingesetzten Wehrleuten jeweils eine Stunden Arbeit geleistet. Es sollte nicht der letzte Einsatz bleiben. Kurz darauf wurden die Freiwilligen schon wieder zum Beseitigen einer Ölspur gerufen. Dieses Mal brauchte es anderthalb Stunden, damit Mensch und Umwelt wieder ungefährdet waren. Zuguterletzt hieß es „Austritt einer unbekannten Flüssigkeit in offenes Gewässer“. Eine Gefahr für Menschen, Tiere und Umwelt konnte nach Prüfung ausgeschlossen werden. Dieses Mal ging es schnell wieder zurück. Binnen drei Tage rückte die Meininger Wehr zu neun, teils stundenlangen Einsätzen aus. eh