Viba sweets Schmalkalden Süße Hilfe mit großer Wirkung

Wie aus Nougat, Schokolade und kleinen Botschaften konkrete Hilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Familien wird, zeigen aktuelle Spendenaktionen der Viba sweets GmbH in Schmalkalden.

Werben für Unterstützung für das Kinder- und Jugendhospiz: Spendenengel Isabell Tschlenow (rechts) und Nadine Knirsch, Hausleitung der Viba Erlebnis-Confiserie in Erfurt. Foto: privat

Genuss und gesellschaftliche Verantwortung gehen bei der Viba sweets GmbH Hand in Hand. So setzt der Süßwarenhersteller auch in diesem Jahr sein Engagement für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland fort – und zeigt dabei, wie sich mit kleinen Gesten im Alltag große Wirkung erzielen lässt.

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So übergab das Unternehmen jüngst in der Erlebniswelt der Confiserie Erfurt einen Spendenscheck in Höhe von 5278 Euro. Die Summe stammt aus dem Verkauf des mit Nougat-Minis gefüllten Adventskalenders „Weihnachtsmarkt“, sagt Claudia Czerjàk, verantwortlich für PR & Marketing. Pro verkauftem Exemplar sei ein Euro gespendet worden, der auf zwei soziale Einrichtungen aufgeteilt wurde.

Liebevolle Botschaften in Schokolade

Doch die Unterstützung des Traditionsunternehmens endet nicht mit dieser einmaligen Aktion. Mit einer neuen Initiative führt es sein Engagement dauerhaft fort, heißt es aus Schmalkalden: Für jede verkaufte, handgefertigte 35-Gramm-Confiserie-Schokolade werden automatisch 50 Cent an das Kinder- und Jugendhospiz in Tambach-Dietharz gespendet, kündigt Czerjàk an. Die liebevoll gestalteten Tafeln tragen Botschaften wie „Danke“, „Lieblingsmensch“ oder „Schön, dass es dich gibt“ – kleine Gesten, die Freude bereiten und gleichzeitig helfen. Ideal als kleine Aufmerksamkeit, Mitbringsel oder persönliche Geste.

Gefertigt werden die Schokoladen in der Erfurter Confiserie. Sie stehen exemplarisch für die Verbindung aus traditioneller Handwerkskunst und sozialem Anspruch. Unter dem Motto „Kaufen und Helfen“ macht das Unternehmen deutlich, dass gesellschaftliches Engagement nicht kompliziert sein muss, sondern sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt, sagt Claudia Czerjàk. Die Spendentafeln sind ausschließlich vor Ort erhältlich.

Verantwortung aus der Region für die Region

Das Engagement von Viba sweets für das Kinder- und Jugendhospiz in Tambach-Dietharz ist dabei kein Einzelprojekt, sondern Teil einer langfristigen Ausrichtung. Mit der Nougat-Welt in Schmalkalden, die als Erlebnis- und Veranstaltungsort weit über die Region hinaus bekannt ist, schafft das Unternehmen regelmäßig Anlässe, um soziale Projekte zu unterstützen und Aufmerksamkeit für wichtige Themen zu erzeugen.

Neben der Hilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Familien rücken dabei auch gesellschaftliche Themen wie Genuss, Gesundheit, Gemeinschaft und Bewegung zunehmend in den Fokus. Die Viba Nougat-Welt in Schmalkalden bietet hierfür ideale Voraussetzungen. Als Ort, an dem Erlebnis und Begegnung zusammenkommen, ermöglicht sie Aktionen, die weit über den klassischen Verkauf hinausgehen.

Wichtige Unterstützung für das Kinderhospiz

Ein zentraler Partner bleibt hingegen das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz. Die Einrichtung begleitet Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzenden Erkrankungen sowie deren Familien. Neben medizinischer und pflegerischer Betreuung stehen vor allem Entlastung, Lebensqualität und menschliche Nähe im Mittelpunkt.

Für viele Familien ist das Hospiz ein Ort, an dem sie zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen können – in einer Situation, die oft von großer Belastung geprägt ist. Da ein erheblicher Teil der Arbeit über Spenden finanziert wird, sind Initiativen wie die von Viba sweets von großer Bedeutung.

Unterstützung beim „Tag der offenen Tür“

Bereits jetzt haben die Planungen für den Tag des offenen Kinder- und Jugendhospizes am 27. Juni begonnen. Hier wird der Süßwarenhersteller aus Schmalkalden erneut als Partner auftreten und die Veranstaltung unterstützen. Der Tag bietet Interessierten die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit der Einrichtung zu gewinnen, mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und mehr über die Bedürfnisse betroffener Familien zu erfahren. Gleichzeitig trägt er dazu bei, Berührungsängste abzubauen und das Bewusstsein für die wichtige Rolle von Hospizarbeit in der Gesellschaft zu stärken.