Pokalfinale Ganze Region drückt VfB Suhl die Daumen

Wenn die Volleyballerinnen am Samstag um die Pokalkrone kämpfen, steht ganz Südthüringen hinter ihnen. Die Grußworte anderer Vereine

Nicht nur die Suhler Wolfsgrube hält die Daumen für die Volleyballerinnen des VfB Suhl gedrückt. Foto:  

Michael Henke, Vorsitzender und Trainer von Thüringen- und Verbandsligist Schmalkalder VV: „Wir drücken unseren Suhler Freunden ganz fest die Daumen, wünschen eine fantastische Stimmung in der Halle und natürlich gegen Stuttgart den 3:1-Sieg. Ein paar Schmalkalder werden dabei sein und anfeuern, wir wollen die Suhlerinnen natürlich lautstark unterstützen. Das letzte Mal Mannheim wird schon etwas Besonderes. Mit Sebastian Gnieser haben wir zudem einen Volleyballer dort unten, der einst von Schmalkalden nach Mannheim zog und jetzt Co-Trainer der Regionalliga-Frauen der VSG Mannheim ist.“

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Am Samstag, 28. Februar

Christoph Schreiber, Nachwuchstrainer von Volleyball-Thüringenligist VV 70 Meiningen: „Die Teilnahme am Pokalfinale ist ein weiteres Indiz für die hervorragende sportliche Entwicklung des VfB Suhl in den letzten Jahren. Gesicherte Playoff-Teilnahmen, letztes Jahr dann Playoff-Halbfinale, in diesem Jahr aktuell Platz zwei in der Liga sowie Pokalfinale. Die sportliche Leitung, allen voran Trainer Laszlo Hollosy, machen einen super Job und haben die Chance, mit dem Team Geschichte zu schreiben. Die Ausgangslage ist klar, Stuttgart Favorit, Suhl der Underdog – aber genau das macht es so besonders, vor allem im Pokal. Wir als Südthüringer drücken dem VfB natürlich die Daumen und hoffen, dass die Schale wieder nach Thüringen zurückgeholt werden kann. Es wird alles passen müssen und eine wichtige Rolle werden die Fans spielen. Bleibt zu hoffen, dass sich viele mobilisieren lassen und ihr Team zum Sieg supporten können.“

Christoph Schreiber. Foto: c.NS

Christian Kökow, Vorsitzender von Volleyball-Regionalligist 1. Sonneberger VC 2004: „Die Sonneberger Volleyballfamilie drückt den Suhler Mädels natürlich die Daumen, einige Mitglieder feuern auch vor Ort an. Es ist bemerkenswert, was in Suhl geleistet wird und mit welcher Euphorie Spielerinnen, Management, Verein und Zuschauer dabei sind. Davon profitiert natürlich auch die ganze Volleyballwelt in Südthüringen, und die vielen Nachwuchssportler in unserem Verein haben ganz große Vorbilder auch in der Nähe. Insofern fiebern wir voll mit und hoffen, dass der Pokal nach Thüringen geholt wird.“

René Witte, Manager von Handball-Bundesligist ThSV Eisenach:„Wir drücken unseren Freunden aus Suhl gegen den großen Favoriten natürlich ganz fest die Daumen. Und nicht nur wir. Ich denke, da steht ganz Thüringen dahinter. Ich sage immer: Wenn man an Wunder nicht glaubt, werden sie auch nicht geschehen. Also glaubt daran! Wir sind zuversichtlich und fiebern mit.“

Rene Witte. Foto: IMAGO/Bild13

Michael Panse, Präsident von Volleyball-Bundesligist Schwarz-Weiß Erfurt: „Ich freue mich auf ein spannendes Pokalfinale und werde es mit großem Interesse verfolgen. Sicher geht Suhl nicht als Favorit in das Finale, aber mit dem Bundesligaspiel vom vergangenen Sonntag hat Suhl gezeigt, dass sie berechtigt im Finale stehen und eine Überraschung schaffen können. im Gegensatz zu den letzten Jahren wird das Finale sicher keine einseitige Angelegenheit. Das ist beste Werbung für unseren Sport.“