VfB Suhl auf Gegnersuche Laakkonen: „Es sind beides gute Teams“

Die Kapitänin von Volleyball-Bundesligist VfB Suhl hat keine eindeutige Präferenz für einen Halbfinal-Gegner.

Als Kapitänin mittendrin statt nur dabei: Roosa Laakkonen Foto: Bastian Frank

Roosa Laakkonen hat keine Präferenz, gegen welche Mannschaft sie im Halbfinale lieber antreten möchte. Ihre Mannschaft, Volleyball-Bundesligist VfB Suhl Lotto Thüringen, trifft im Playoff-Halbfinale entweder auf den SSC Palmberg Schwerin oder auf die Ladies in Black Aachen. Die Entscheidung fällt am Samstag, ab 17.15 Uhr in der Schweriner Palmberg-Arena.

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„Das ist schwer zu sagen“, so Laakkonen im Gespräch mit unserer Redaktion. „Beide Teams sind sehr stark, vor allem wenn sie zuhause spielen. Wir haben aber gegen beide schon gute Spiele gezeigt.“ Das Ranking der Bundesliga-Hauptrunde führte Schwerin zwar als Dritten und Aachen als Sechsten, die aktuellen Playoffs zeigten aber, dass dies nun nicht mehr viel zähle, so Laakkonen.

Da für die Suhlerinnen, die mit dem Halbfinaleinzug wie bereits im vergangenen Jahr, als sie in der Vorschlussrunde gegen den SSC ausschieden, eine Medaille schon sicher ist, am Samstag für sie aber Training auf dem Plan steht, will sich Laakkonen das Spiel später in Ruhe daheim anschauen.

Die Schwerinerinnen von Trainer Felix Koslowski und der beiden ehemaligen Suhlerinnen Vedrana Jaksetic und Anna Artyshuk hatten am Mittwochabend einigermaßen überraschend ihr zweites Viertelfinale in Aachen mit 1:3 verloren. Damit erzwangen die Aachenerinnen von Trainerin Mareike Hindriksen und Teammanager Tim Berks – beide waren in früheren Jahren ebenfalls in verschiedenen Funktionen in Suhl aktiv – das entscheidende dritte Duell.