Der Rechenschaftsbericht für die letzen beiden Jahre, den Hartmut Bürger, der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins Eisfeld-Ham, zur Jahreshauptversammlung am Freitagabend hielt, war recht kurz: „Was soll ich sagen, wenn wir nichts gemacht haben?“ Doch ganz korrekt ist dies nicht. Zugegeben, die Corona-Pandemie hat auch die Arbeit dieses Vereins in vielen Punkten lahmgelegt. Die gegenseitigen Besuche in der Partnerstadt mussten zweimal abgesagt werden. Weder die Eisfelder durften nach Ham in die Picardie in Nordfrankreich fahren, noch konnten sie ihre französischen Freunde im Werrastädtchen Eisfeld begrüßen.
Verein für Städtepartnerschaft Führungswechsel nach 27 Jahren
Wolfgang Swietek 27.03.2022 - 14:31 Uhr