Nachdem Trump den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entführen ließ, redet plötzlich die ganze Welt über die Situation in Venezuela. Wie man den Angriff von Trump einordnen soll, ist noch nicht ganz klar. „Hände weg von Venezuela“, heißt es beispielsweise von der Linksfraktion im Bundestag. Juan Ramírez hat Schilder mit genau dieser Forderung bei einem Ausflug in Hamburg gelesen und mit dem Kopf geschüttelt. „Die Leute verstehen die Situation nicht“, sagt der 24-Jährige, der derzeit an der Hochschule Schmalkalden seinen Master in Mechatronik und Robotik absolviert. Er ist dankbar für das, was Trump getan hat.