Ungewöhnliche Entdeckung Känguru und Schlange in Sonneberger Gärten

In gleich zwei Fällen informierten Anwohner am Sonntag die Sonneberger Polizei über vermeintlich ungewöhnliche Tiere in ihren Gärten.

Das ausgebüchste Känguru. Foto: privat

Sonneberg - So hatte sich am Sonntagmorgen ein Känguru auf einem Grundstück in der Neufanger Straße verirrt - die Mitarbeiter des ortsansässigen Tierparks wurden daraufhin informiert und kümmerten sich um den Ausreißer. Am Nachmittag wurde im Bereich Untere Wehd durch einen Anwohner eine außergewöhnliche und große Schlange in seinem Garten mitgeteilt. Eine Verantwortliche für exotische Tiere nahm das Tier daraufhin in Augenschein und erkannte, dass es sich um eine etwa 60 Zentimeter große, hier heimische, junge Ringelnatter handelte. Das Tier wurde schließlich in den benachbarten Wald umgesetzt.

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Der Hüpfer, so die Tierparkleitung, angesiedelt bei der Sonneberger Wohnungsbaugesellschaft, konnte leider nicht eingefangen werden. Wie berichtet, war dieser im Februar ausgebüxt, nachdem bei einem Sturm Windbruch das Gehege demoliert hatte. Seither fällt der „Australier“ im Umfeld der Einrichtung in Neufang Hausbesitzern immer wieder auf.