Nicht nur bei Spaziergängen oder den jährlichen Clean-up-Days zeigt sich, wie schwer der scheinbar sorglosen Entsorgungsmentalität trotz zahlreicher Angebote beizukommen ist. Statt Abfälle über Hausmüll-, Bio-, Papier- oder Wertstofftonne, an den Wertstoffhöfen oder per Abholung zu entsorgen, laden immer mehr Umweltfrevler ihren Müll in Wald und Flur ab. Besonders betroffen sind abgelegene, zugleich aber gut erreichbare Orte sowie DSD-Containerstandplätze, so die Erfahrung des Umweltamtes.