In Marokko sind nach schweren Regenfällen und Überschwemmungen mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. „Außerordentliche Gewitter“ hätten sich gestern Abend in der Provinz Safi ereignet, die an der Atlantikküste südlich von Rabat im Norden Afrikas liegt, berichtete die Staatsagentur MAP. Daraufhin sei es innerhalb von kurzer Zeit zu massiven Sturzfluten gekommen. 14 Menschen wurden verletzt.