Türchen 12 Wer hat an der Uhr gedreht?

Heute öffnet sich das zwölfte Türchen des Adventskalenders vom Staatstheater Meiningen. Wer kennt die Lösung des Rätsels?

Zu welcher Inszenierung gehört dieses Detail? Foto: Christina Iberl

Eine reizvolle Spielerei bei der Fotografie von Theaterstücken sind sogenannte Stills. Hier werden nicht Szenen fotografiert, sondern kleine Stillleben, oftmals Objekte aus der Requisite, die markant und von hohem Wiedererkennungswert für die Produktionen sind.

Nach der Werbung weiterlesen

Aus diesem besonderen Foto-Fundus von Fotografin Christina Iberl hat das Staatstheater Meiningen 24 Motive für den diesjährigen Adventskalender ausgewählt. Es sind Fotos zu Produktionen aus den Spielzeiten 2021/2022 bis zur laufenden Saison. Die Leser und Theatergänger sind gefragt: Zu welcher Inszenierung gehört das Foto? Zu gewinnen gibt es hinter jedem Türchen Theaterkarten, Geschenke aus dem Theater-Shop oder besondere Einblicke in das Theater von der Spezialführung bis zum Vorstellungserlebnis im Orchestergraben. Um teilzunehmen müssen die Antworten jeweils binnen einer Woche an das Staatstheater Meiningen gesendet werden – und zwar per Post!

Zum baldigen Start ins Georgsjahr 2026 sind insbesondere Postkarten erwünscht, die Meiningen oder sein Theater als Motiv haben. Gerne auch aus früheren Zeiten. Oder winterliche-weihnachtliche Karten. Die Gewinnerkarten werden gezogen und die Gewinner hier in der Heimatzeitung sowie auf der Internetseite des Staatstheaters veröffentlicht.

Anschrift Postkarten:

Staatstheater Meiningen,

Stichwort: Adventskalender

Bernhardstraße 5

98617 Meiningen

Auf den Postkarten muss vermerkt sein: das Türchen (1 bis 24), der Titel der Produktion und der Name, Telefonnummer und Mail-Kontakt des Adressaten. Tipp: Die Postkarten können auch direkt im Briefkasten des Theaters am Bühneneingang eingeworfen oder an der Theaterkasse abgegeben werden. Und nun Türchen 12 mit der ganz besonderen Uhr. Um das Rätsel zu knacken, gibt es wieder drei Tipps: In diesem Stück wird in die Vergangenheit und in die Zukunft gereist. Die Geschichte wurde am 19. Dezember 1843 veröffentlicht. Es handelt sich um eine echte und manchmal richtig gruselige Geistergeschichte.

Zu gewinnen gibt es zwei Karten für „Die Jungfrau von Orleans“ am 11. Januar 2026, 15 Uhr.