Ein Zaun umgibt die Sendeanlage und das Tor ist normalerweise abgeschlossen. Zu DDR-Zeiten war der Sender Inselsberg so etwas wie eine Hochsicherheitszone. Auch heute ist er für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. An diesem Vormittag aber schließt Frank Schilonka das Tor für unsere Zeitung auf. Der Objektmanager der Firma Deutsche Funkturm, die bundesweit Sendeanlagen für Fernsehen, Radio und Mobilfunk betreibt, nimmt sich drei Stunden Zeit für eine Besichtigung. Die Anlage ist weitläufiger als es für Inselsberg-Besucher, die als Zaungäste hinter der Absperrung bleiben müssen, den Anschein haben mag.
Trotz Abschaltung Inselsberg bleibt auf Empfang
Eike Kellermann 11.10.2025 - 08:00 Uhr