Der Geruch von köchelnder Kürbissuppe liegt in der Luft, während Messer durch orangefarbenes Fruchtfleisch gleiten. Auf dem Tisch stehen Schüsseln mit Snacks und Kürbisse in allen Formen. Ein Dutzend Teilnehmende sitzen beieinander, reden, schnitzen Gesichter. Was von außen aussieht wie ein gewöhnliches Basteltreffen, ist es auch – und doch etwas Besonderes. Das erste queere Kürbis-Schnitzen in Ilmenau. Ein Abend, der Gemeinschaft schaffen und gleichzeitig Schutz bieten soll.