Frankfurt/München - Die Wirtschaftsinitiative "Made for Germany" will Ende September mit der Bundesregierung über weitere Reformen beraten. Das jüngst beschlossene Paket gehe viele wichtige Probleme an, aber längst nicht alle, sagte Siemens-Chef Roland Busch ein Jahr nach dem Auftakttreffen der Initiative mit Kanzler Friedrich Merz (CDU). "Jetzt müssen die Maßnahmen schnell und spürbar umgesetzt und weitere Reformen angegangen werden."