Mehr zahlen, damit überhaupt ein Zug fahren kann: Höhere Trassenpreise gefährden das Angebot auf den Schienen, warnt der Bundesverband Schienen-Nahverkehr. Seinen Angaben zufolge hat die Bundesnetzagentur einen neues System mit um neun Prozent höheren Trassenpreisen genehmigt. Diese Preise müssen Bahnunternehmen an den Streckeneigentümer DB InfraGO bezahlen – und das bereits im laufenden Fahrplanjahr. Doch zusätzliches Geld steht nicht zur Verfügung.