Es dauert einen Moment, bis Politikerin Susanna Karawanskij (Linke), auf dem „Krähenberg“ angekommen, aus ihrer dunklen Limousine, die ein Chauffeur lenkt, aussteigt. Die Burg auf dem Berg, dessen Namensdeutung der Krayenburggemeinde zufolge „unzweifelhaft mit der Krähe in Verbindung gebracht wird“, ist die erste und einzige Burg in dieser Woche für Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft, wie sie auf Nachfrage unserer Redaktion an der Burg sagt.