Meiningen/Bad Salzungen - Einen geplanten Großkreis einfach durch einen anderen zu ersetzen - das sei nur reine Augenwischerei. Mit dieser Position hat der CDU-Kreisverband Schmalkalden-Meiningen Überlegungen zurückgewiesen, die Zuschnitte bei der hart umstrittenen Gebietsreform zu ändern. Die beste Lösung sei nach wie vor, den Landkreis Schmalkalden-Meiningen in seiner jetzigen Form zu belassen, sagte CDU-Kreischef Michael Heym. Auch der Landrat des Wartburgkreises, Reinhard Krebs, zeigte sich verwundert. Die kommunalen Verantwortlichen aus dem Wartburgkreis müssten aus der Zeitung erfahren, dass wieder einmal über sie statt mit ihnen gesprochen wird.