Die Schock-Nachricht machte am Donnerstagmorgen die Runde: Die Hotelkette Achat Hotels, eine der größeren in dieser Branche, hat Insolvenz angemeldet. Allerdings eine Insolvenz in Eigenverwaltung – was vor allem bedeutet: Der Betrieb geht in vollem Umfang und wie gewohnt weiter. „Alle Hotels der Gruppe bleiben unverändert geöffnet und sämtliche Leistungen werden jetzt und in Zukunft wie bisher verfügbar sein“, teilt die Gruppe schließlich am Nachmittag mit. Gehaltszahlungen für die Mitarbeiter seien gesichert und die getätigten Buchungen von Kunden blieben unverändert bestehen, bekräftigte die verschickte Pressemitteilung.
Pleite der Achat-Kette Es geht weiter im einstigen Suhler Interhotel
Jens Wenzel 28.11.2024 - 16:06 Uhr