Das Trio im Alter zwischen 17 und 18 Jahren gewann am Sonntag in Paderborn den ersten Preis im Bereich Chemie. Die jungen Forscher hatten mit Schmelz- und Kristallisationsverfahren experimentiert, um die roten Edelsteine künstlich herzustellen. Es sei Christian Schärf (Arnstadt), Friedrich Wanierke (Erfurt) und Paul Rathke (Waltershausen) gelungen, winzige Rubin-Einkristalle herzustellen, so die Jury. Sie erhielten ein Preisgeld von 2500 Euro.
Zudem ging ein dritter Preis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften an drei weitere Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums. Ebenfalls einen dritten Platz erreichte im Bereich Physik eine Schülerin des Jenaer Carl-Zeiss-Gymnasiums.
Beim 51. Bundeswettbewerb «Jugend forscht» hatten 191 Nachwuchsforscher der Jury insgesamt 110 Projekte vorgestellt. Seit Donnerstag hatten die Landessieger des 1965 vom damaligen «Stern»-Chefredakteur Henri Nannen gegründeten Wissenschaftswettbewerbs den Juroren ihre Forschungsarbeiten vorgestellt. dpa
Zudem ging ein dritter Preis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften an drei weitere Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums. Ebenfalls einen dritten Platz erreichte im Bereich Physik eine Schülerin des Jenaer Carl-Zeiss-Gymnasiums.
Beim 51. Bundeswettbewerb «Jugend forscht» hatten 191 Nachwuchsforscher der Jury insgesamt 110 Projekte vorgestellt. Seit Donnerstag hatten die Landessieger des 1965 vom damaligen «Stern»-Chefredakteur Henri Nannen gegründeten Wissenschaftswettbewerbs den Juroren ihre Forschungsarbeiten vorgestellt. dpa