Jena - Wie das genau heißen wird, was sie hier im Osten Jenas planen, das wollen Axel Weyrauch und Ulrike Feine noch nicht verraten. Es gebe zwar schon ein paar Ideen für einen Namen für die neue Schule und das pädagogische Konzept, das sie verkörpern und umsetzen soll. Doch weil noch nichts entschieden ist, bleibt es bis auf Weiteres bei der Arbeitsbezeichnung des Projektes: Gemeinschaftsschule Wenigenjena. Die Sache mit dem Namen ist eine der vielen Aufgaben, die die Männer und Frauen hinter der Schulneugründung noch bewältigen müssen, wollen sie wie geplant im Schuljahr 2014/15 mit dem Unterricht starten. Während für etwa 234 000 Schüler und circa 18 000 Lehrer in Thüringen heute die Schule beginnt, haben Weyrauch, Feine und ihre Mitstreiter alle Hände voll mit Planungen und Anträgen zu tun.