Neonazis pöbeln in Regensburg eine dunkelhäutige Frau an, ein Barkeeper aus einem Café stellt sich dazwischen. Später verweigert er den Rechten den Ausschank. Daraufhin schlagen sie auf ihn ein, verwüsten das Lokal. Diese Begebenheit ist Anlass für einige Regensburger, die Initiative "Keine Bedienung für Nazis" zu gründen. Drei Jahre später wird dafür der Preis "Das unerschrockene Wort" der Lutherstädte verliehen, und die Eisenacher Oberbürgermeisterin Katja Wolf lädt gemeinsam mit dem städtischen Bündnis gegen Rechtsextremismus Vertreter aus Regensburg in die Wartburgstadt ein.
Thüringen Rassisten müssen draußen bleiben
Von Susanne Sobko 22.07.2013 - 00:00 Uhr