«Das Alltagsleben kann nicht außer Kraft gesetzt werden», sagte Ramelow am Dienstag in Erfurt. Derzeit suche das Land Möglichkeiten, die Flüchtlinge anderswo unterzubringen. «Wir prüfen alles an Hallen, an Objekten», sagte der Regierungschef.
Es gebe auch Angebote. Derzeit könne er aber noch nicht sagen, wo die etwa 1000 Menschen vom Messegelände künftig untergebracht würden. Die Regierung plant derzeit zudem die von Kreisen angeregte Einrichtung mehrerer Landesgemeinschaftsunterkünften. dpa