Erfurt - Susann Juch und ihre Kolleginnen betreuen derzeit 37 Thüringer Eltern. Ihre Klienten möchten aber lieber anonym bleiben. Ein Treffen mit der Presse kommt für sie nicht in Frage. Zu groß sind ihre Sorgen und wohl auch die Scham, dass ausgerechnet ihr Kind in die rechtsextreme Szene abgeglitten ist.