Die erste Vermutung, der 26-jährige Fahrer aus dem Märkischen-Oderland könnte am Lenkrad eingeschlafen sein, bestätigte sich laut Autobahnpolizei nicht. Der Mann habe den an einer Steigung nahe Apolda langsam vor ihm fahrenden Lkw zu spät erkannt, habe noch gebremst und versucht auszuweichen.

Trotzdem habe er mit der vorderen linken Fahrzeugseite das Heck des anderen Lasters. Der Mann wurde in seinem Lkw eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen am linken Bein. Es habe fast eine Stunde, bis der Mann aus dem zerstörten Führerhaus gerettet werden konnte. Die A 4 war in Richtung Dresden über eine Stunde gesperrt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 85.000 Euro. cob