Thüringen Investitionen in Nichtwohngebäude stark gestiegen

Bauleute arbeiten an der Errichtung einer Fabrik. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild/dpa

Erfurt (dpa/th) - Die Zahl der geplanten Investitionen in Fabriken, Werkstätten oder Warenlager ist in Thüringen zuletzt deutlich gestiegen. In den ersten sieben Monaten des Jahres gab es für 821 sogenannte Nichtwohngebäude mit einem Investitionsvolumen von 753 Millionen Euro eine Baugenehmigung, wie das Landesamt für Statistik am Donnerstag in Erfurt mitteilte.

Erfurt (dpa/th) - Die Zahl der geplanten Investitionen in Fabriken, Werkstätten oder Warenlager ist in Thüringen zuletzt deutlich gestiegen. In den ersten sieben Monaten des Jahres gab es für 821 sogenannte Nichtwohngebäude mit einem Investitionsvolumen von 753 Millionen Euro eine Baugenehmigung, wie das Landesamt für Statistik am Donnerstag in Erfurt mitteilte. Das seien 207 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum.

Hauptsächlich wird dabei in Fabrik- und Werkstattgebäude investiert - insgesamt 316 Millionen Euro waren dafür vorgesehen. 172 Millionen Euro sollen in Warenlager fließen. Auf die sonstigen Nichtwohngebäude - Schulen, Kitas, Bibliotheken oder Kulturgebäude - entfielen 90 Millionen Euro. Hier gab es einen Rückgang um rund 58 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Insgesamt sollten nach Angaben der Statistiker 13 allgemeinbildende Schulen neu gebaut werden. Dafür seien rund zwei Millionen Euro vorgesehen.

© dpa-infocom, dpa:210909-99-152897/3

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