Nach dem Inkrafttreten neuer EU-Regeln für politische Werbung herrscht bei den im Thüringer Landtag vertretenen Parteien noch einige Unsicherheit dazu, was das für ihre eigene Arbeit bedeuten wird – und wie sie angesichts der neuen Rechtslage weiterhin auf sich und ihre Inhalte aufmerksam machen können 0 vor allem in den sozialen Netzwerken. Der Leiter der Landesgeschäftsstelle der Thüringer CDU, Creon Rinas, sagte unserer Redaktion, man bewerte die neuen Regelungen und ihre Auswirkungen auf die Parteiarbeit derzeit gemeinsam mit der Bundes-CDU. Bis „eine belastbare und abgestimmte Position“ dazu vorliege, könne er sich nicht dazu äußern, wie die Christdemokraten kümftig etwa bei Instagram oder YouTube aktiv sein werden.