Koblenz - Die Entführung eines Babys aus Tschechien ist möglicherweise vom Vater und den Tätern gemeinsam geplant worden. Das Mädchen sollte gegen ein Haus mit Grundstück in Deutschland eingetauscht werden.
Das berichtete zumindest die "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Mutter des Kindes sei nicht involviert gewesen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Koblenz wollte zu dem Bericht auf Anfrage keine Stellungnahme abgeben.
Thüringen Entführtes Baby sollte angeblich gegen Haus eingetauscht werden
Redaktion 18.07.2012 - 13:29 Uhr