Coburg/Schmalkalden - Nach einem viermonatigen Prozessmarathon klicken bei dem Arzt aus Schmalkalden die Handschellen: Der Chirurg, der mit Hilfe des Blutverdünnungsmittels Marcumar einen Schwangerschaftsabbruch bei seiner Geliebten erzwungen haben soll, muss wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zehn Jahre ins Gefängnis. Zudem muss er 20 000 Euro Schmerzensgeld an die Geschädigte zahlen.
Thüringen Der Tee, der bitter schmeckte
Von Christian Pack 22.03.2011 - 00:00 Uhr