Jahrzehntelang gehegt und gepflegt, auch zu den Zeiten des knappen Baumaterials in der DDR: Das Einfamilienhaus sollte im Alter der Ruhepol sein und notfalls beim Verkauf etwas einbringen, um sich eine seniorengerechte Wohnung oder einen betreuten Platz in einer Einrichtung kaufen zu können. So weit der Plan. Doch wer heutzutage in einer idyllischen ruhigen Gegend sein Häuschen verkaufen will, bekommt nicht mehr sonderlich viel Geld dafür - jedenfalls nicht so viel, wie er einst hineingesteckt hat.
Thüringen Das eigene Haus als Altersvorsorge - eine Idee kippt
Burkhard Fraune, Jens Wenzel 19.06.2018 - 12:01 Uhr