Davos - Viele Unternehmen investieren nach Ansicht eines Technologieexperten zu wenig Geld in den Ausbau ihrer IT-Systeme. "Oft gehen 80 Prozent der Mittel in die größten Komponenten der Infrastruktur, nur 20 Prozent in Innovation", sagte der Chef des Beratungsunternehmens Publicis Sapient, Nigel Vaz, am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos der Deutschen Presse-Agentur. Besonders betroffen seien Banken mit Mainframes - leistungsstarken Computern für große Datenmengen – sowie Firmen mit veralteten ERP-Systemen, die zentrale Geschäftsprozesse steuern.