Muss man sich die reichsten Männer der Welt als Zauberlehrlinge vorstellen? Aus allen großen Schmieden der Künstlichen Intelligenz (KI) tönt es jedenfalls gerade: „Herr, die Not ist groß! / Die ich rief, die Geister / Werd ich nun nicht los.“ Ob die Sorge vor den Gefahren der KI tatsächlich dazu geführt hat, dass eines der Unternehmen, OpenAI, seinen Börsengang verschiebt, sollte man nicht unbedingt glauben. Wahrscheinlicher ist, dass das Unternehmen lieber auf ein besseres Börsenumfeld wartet. Auf die leichte Schulter sollte man die Warnung der KI-Bosse allerdings auch nicht nehmen. Die Hacker-Angriffe von KI-Systemen auf Konkurrenzfirmen sind real und können enorme wirtschaftliche Schäden hervorrufen.
Tech-Bosse in Not Konzerne haben es selbst in der Hand
Guido Bohsem 16.09.2026 - 18:23 Uhr