Was der Autor des „Rhönspiegel“ für die Beschreibung eines möglichst umfassenden Bildes des Rhöners für wichtig hält, formuliert er zu Beginn dieses Kapitels wie folgt: „Wollen wir den Rhöner gründlich kennen lernen, dann dürfen wir ihn nicht bloß bei der Arbeit und im alltäglichen Gang des Lebens beobachten, sondern wir müssen ihn aufsuchen im geselligen Kreise, wo er die Not des Lebens zu vergessen sucht, wo er neue Kräfte und besonders neuen Mut zur harten schweren Arbeit sammelt.“